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Sterbebegleitung

Bild...älter werden
Alternde Tiere erleben wie alternde Menschen zunehmende Einschränkungen in Gesundheit und Wohlbefinden. Dabei kann die Versorgung der Tiere beispielsweise bei verminderter Beweglichkeit oder Inkontinenz eine erhebliche Belastung auch für den Tierhalter darstellen. Dennoch bemühen sich viele Menschen darum, ihrem geliebten Tier auch im Alter das Leben zu erleichtern und es solange wie eben möglich bei sich zu behalten. Die homöopathische Begleitung ist in solchen Fällen eine große Hilfe.
Doch letztlich steht die Trennung von dem Tier bevor, mit dem man viele Jahre zusammengelebt hat. Und es stellt sich die Frage, ob diese Trennung durch den natürlichen Tod erfolgen oder durch Einschläfern beschleunigt werden soll.
Wie und wie lange kann man das alternde und sterbende Tier begleiten?

Wenn das Tier stirbt... Bild
Wir alle wissen, dass die Lebensspanne unserer tierischen Begleiter meist kürzer ist als unsere. Wir wissen, der Tod gehört immer dazu. Wir kennen die Krankheiten und das Alter unserer Vierbeiner. Wir wissen, irgendwann kommt der Tag. Er kommt immer zu früh und manchmal überraschend. Wir müssen uns mit der Frage auseinandersetzen, ob und wann wir unser Tier erlösen. Doch was empfindet das Tier? Ist es der richtige Zeitpunkt? Will es überhaupt erlöst werden oder allein gehen? Auch unsere Tiere brauchen Zeit um mit dem Leben abzuschließen. Das kann ein paar Stunden oder auch Tage dauern. Es ist eine große Erleichterung für ein sterbendes Tier, zu spüren, dass seine Menschen für ihn da sind. Einfühlungsvermögen, Respekt, Liebe und Geborgenheit schaffen die Voraussetzung dass der Sterbende Abschied nehmen kann. Abschied zu nehmen heißt aber auch, den anderen gehen zu lassen. Die Begleitung eines Tieres ist für Sie, als trauernden Besitzer, eine intensiv emotionale Zeit. Doch wie viel Trost spendet es später, nicht ohnmächtig gewesen sondern etwas Sinnvolles getan zu haben, - sein Tier über die Regenbogenbrücke heim zu begleiten. Bei der Sterbebegleitung geht es vor allem darum Ihnen und Ihrem Tier auf diesem letzten Weg beizustehen, Sie nicht allein zu lassen und Ihnen zu helfen, zu verstehen was Tod und Sterben überhaupt bedeuten. Bild Ich gebe Ihnen Hilfestellung in jeder Phase während des Sterbeweges. Das Unbekannte ist häufig das, wovor man sich am meisten fürchtet und ich werde versuchen Ihnen die Vorgänge die beim Sterben ablaufen, so zu erklären, dass dieses große Unbekannte ein Stück weit fassbarer für Sie wird, um dadurch dem Tod wenigstens etwas den Schrecken zu nehmen. Tiere sind selbstbestimmende Wesen und können die Verantwortung für ihr Leben auch selber tragen. So entscheidet das Tier selbst ob es wieder geheilt werden möchte oder aus welchen Gründen auch immer es durch das Erleben seines Sterbeprozesses eine andere Art von Heilung erlangt. Hier ist es wichtig herauszufinden welchen Weg unser Tier gehen will und es dann bei diesem Weg zu unterstützen, ganz gleich welchen Weg es gewählt hat. Gelingt es Ihnen sich auf diese bestimmt nicht leichte Situation einzulassen, so können Sie dabei auch sehr viel für sich selber lernen und gleichzeitig dem Tier die Achtung zollen, die es verdient hat. Wenn sich das Tier einmal auf dem Sterbeweg befindet entsteht häufig eine große Unsicherheit. Was ist das richtige und gut für mein Tier?? Die Befürchtung, das Tier könne leiden, bringt Menschen oft dazu, vorschnelle Entscheidungen für das Tier zu treffen. Niemand möchte sein Tier leiden lassen, doch nicht selten ist das wirkliche Problem ein ganz anderes. Manchmal kann der Mensch selbst sein eigenes Leid nicht ertragen, das er empfindet, wenn sein Tier im Sterben liegt und so werden leider oft Tiere zu früh euthanasiert. In vielen Fällen ist die Tatsache, dass ein Tier nicht mehr gesund wird schon ein Grund das Thema Euthanasie aufzugreifen. Mittlerweile hat sich die Euthanasie schon fast zur "Standardlösung" entwickelt und ist oft nichts anderes als ein weiterer Versuch, sich nicht mit dem Sterben auseinandersetzen zu müssen. Somit ist sie nur eine Flucht. Durch eine Euthanasie bringt man sein Tier um eine ganz wichtige Erfahrung und um einen wichtigen Abschnitt in seinem Leben, nämlich den, den Sterbeprozess zu durchleben, der in sich ein großes Potential zur Weiterentwicklung birgt. Ich möchte versuchen mit Ihnen zusammen wieder dahin zu kommen, dass das Sterben, wie auch die Geburt, ganz natürlich zum Kreislauf des Lebens dazugehört und nichts Beängstigendes in sich birgt.

„Trauere nicht, dass ich gegangen bin, freue dich, dass ich gelebt habe!“

BildIch begleite Sie gerne - lassen Sie es mich wissen. Ich höre Ihnen zu und zeige Ihnen die für Sie und Ihr Tier passenden Wege und helfe Ihnen, ganz bewusst von Ihrem Haustier Abschied zu nehmen.


• Offenes Gespräch
• Aufklärung über den Sterbeprozess
• Erläuterung der 5 Sterbephasen
• Pflegeberatung bei alten und sterbenden Tieren
• Stationäre Aufnahme während der Sterbephasen
• Stationäre Pflege alter und kranker Tiere
• Hausbesuche
• Sterbebegleitung in gewohnter Umgebung
• Schmerztherapie während den einzelnen Sterbephasen
• Trauerverarbeitung
• Einsatz homöopathischer Arzneimittel
• Tierhalter in die Sterbebegleitung einbeziehen
• Entscheidungsfindung
• Begleitung auch nach dem Tod Ihres Tieres
Die Sterbebegleitung ist ein sanfter Weg mittels vielfältiger Möglichkeiten sein Tier bis zu dem Tag zu begleiten, an dem es sich auf die letzte Reise begibt. Diese Begleitung gibt Ihnen die Möglichkeit noch bewusster für Ihr Tier da zu sein. Lassen Sie sich darauf ein, ich zeige Ihnen den Weg.